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Meine Reise bei Venquis

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Nicol Teschers blog, UK, Venquis jobs...

Seit über einem Jahr bin ich nun für Venquis tätig. Ich habe meine Karriere in unserem Headquarter in London begonnen und als Talent Acquisition Consultant unsere internen Einstellungsprozesse für unser Deutsches Office in München geführt. Das war zu Beginn eine echte Herausforderung, da ich nicht immer die Gelegenheit hatte meine Kandidaten persönlich kennenzulernen. So mussten wir eine Strategie entwickeln, um unseren Interviewprozess schneller und effizienter zu gestalten - was uns letztlich auch gelungen ist.

Kurz vor meinem nächsten Trip nach München, das war im Februar 2020, besuchte ich meine Familie in Deutschland. Ich komme aus einer kleinen Gemeinde in der Nähe von Aachen und habe dort ein paar Tage Karneval gefeiert, bis mich am (Veilchen)Dienstag die erschreckende Nachricht erreichte, dass sich das Corona Virus in meiner direkten Umgebung ausgebreitet hatte. An Rückreise nach London war nicht zu denken und auch die Reise nach München musste ich schweren Herzens abblasen, so dass ich schließlich 14 Tage in Quarantäne bei meinen Eltern verbrachte. Zu diesem Zeitpunkt waren bezüglich der Reiserückerstattung, Krankengeld (gibt es in London nicht) und Entwicklung der Krankheit viele Dinge ungeklärt. Ich wusste nicht wie es weiter geht und ob es Nachteile für mich geben würde, wenn ich 14 Tage nicht ins Büro kommen kann. Ich bin sehr froh und erleichtert, dass Venquis die Situation ernst genommen hat und keine Bedenken hatte, mich für 14 Tage im „Home Office“ zu beschäftigen, solange bis ich wieder zurück nach London reisen durfte. Und tatsächlich verlief alles reibungslos.

In London angekommen, habe ich es ganze 2 Tage ins Büro geschafft und dann kam der Lockdown!

3 Monate später waren wir immer noch im Lockdown. Zu diesem Zeitpunkt realisierte Venquis, dass man kein Büro braucht, um ein erfolgreiches Business zu führen. Mit den richtigen Mitarbeitern und der notwendigen Ausstattung geht das von überall. Seitdem entwickeln wir eine digitale Basis, von welcher aus alle Prozesse von überall gesteuert werden können.

Diese Gelegenheit nutzte ich gleich in zweierlei Hinsicht: Zum Einen besuchte ich eine Freundin in Nantes, Frankreich, nachdem die Grenzen wieder geöffnet wurden und die ersten Reisenden (natürlich mit Einhaltung aller Hygienevorschriften) wieder unterwegs waren. Wir machten uns ein paar schöne Tage am Strand von St. Malo & Mont St. Michele und die restlichen Tage arbeitete ich.

Zum Anderen beschloss ich nach der einsamen Lockdown Phase wieder nach Deutschland zu ziehen. Nicht etwa nach München, wo unser zweiter Standort ist, sondern nach Köln. Meine Wahlheimatstadt, in die direkte Nähe von Freunden und meiner Familie, welche ich in der Zeit sehr vermisste. Trotz der Home Office Möglichkeit war ich mir nicht sicher, ob Venquis mich bei meiner Entscheidung unterstützen würde, da ich nicht innerhalb einer halben Stunde im Büro sein kann. Bei einem offenen Gespräch mit meinem Manager und unserer HR Managerin gab es keinerlei Bedenken oder Einschränkungen. Ganz im Gegenteil: sie reagierten verständnisvoll und unterstützten meinen Wunsch.

In zwei Wochen ziehe ich in meine eigene Wohnung nach Köln. In der Zwischenzeit genieße ich die ruhige „Heimat“ und die liebevolle Versorgung meiner Eltern, welche sich sehr gefreut haben mich wieder in ihrer Nähe zu haben.

Ihr wollt mehr über eine Karriere bei Venquis und die Vorzüge eines flexiblen Arbeitgebers erfahren? Dann meldet euch bei James Feeney oder Nicol Teschers für ein unverbindliches Gespräch!