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Die Kunst des Einstellens im Home-Office: Wie man Ergebnisse erzielt

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Jaspreet Kaur digitalisation, business transformation, transformation...

Da wir weiterhin mit COVID-19 vor unternehmerischen Herausforderungen stehen, kann eines übersehen werden: Was passiert, wenn Ihr Unternehmen keine Mitarbeiter einstellt? Sie haben nicht genügend Experten und Ihre geschäftskritischen Projekte verzögen sich, so wie, - Infrastrukturkapazitätsprojekte & Regulierungsprojekte. Upgrades verzögern sich, was dazu führen kann, dass ganze Systeme ausgeschaltet werden.

Die meisten Unternehmen erkennen inzwischen, dass es wichtig ist, die Kultur des „Remote Business“ zu berücksichtigen und, dass Ressourcenbeschränkungen nicht zu Projektverzögerungen führen sollten. Vielen ist jedoch weniger klar, wie sie im Home-Office neue Mitarbeiter einstellen können, um erfolgreich Projekte abzuschließen.

Wie können Sie neue Mitarbeiter effektiv einstellen und sie von zu Hause aus zu einem Teil Ihres Unternehmens machen? Hier sind einige Tipps und Ratschläge von Unternehmen, die dies erfolgreich durchgeführt haben.


1. Stellen Sie ein einfaches, zugängliches Einarbeitungsdokument bereit

Anstatt die üblichen Abläufe widerzuspiegeln, können Sie mit unzähligen Tools Einarbeitungsdokumente von überall, an Ihre Mitarbeiter senden. Viele unserer Kunden nutzen Plattformen wie, DocuSign, Adobe Sign und HelloSign. Die Nutzung dieser Technologie hat ihnen nicht nur geholfen, Dokumente schnell und effizient an ihre neuen Mitarbeiter zu bringen, sondern auch einen „sicheren Ort“ für die Dokumente geschaffen, die Mitarbeiter leicht finden können. Ganz zu schweigen von den positiven Auswirkungen auf die Umwelt.


2. Errichten Sie eine einheitliche Plattform

Eine Herausforderung bei der Einbindung eines Remote-Mitarbeiters besteht darin, dass er nicht die persönlichen Interaktionen mit anderen Angestellten verpasst, um wertvolle Informationen zu erhalten. Unabhängig davon, ob Ihre neuen Mitarbeiter in einem kleinen Büro alleine oder mit anderen zusammen arbeiten. Bieten Sie eine Plattform, auf der die Arbeitskultur im Home-Office für die Dateiverwaltung einfach unterstützt werden kann. Einer unserer Kunden in Finnland hat kürzlich G-Suite verwendet, um genau dies erfolgreich umzusetzen, als er seinen ersten neuen Remote-Mitarbeiter einstellte. Es gibt jedoch viele andere Plattformen wie Sharepoint und Huddle von Outlook, mit denen Ihre Mitarbeiter auf wichtige Elemente wie Markenwerte, Unternehmensrichtlinien und Schulungsleitfäden zugreifen können. Ermöglichen Sie Ihren Mitarbeitern den zu Griff, auf alle relevanten Dokumente Ihres Unternehmens.


3. Remote-Aufgaben festlegen und verwalten

Es wichtig, sich auf Ihr Unternehmensziel zu konzentrieren, dennoch ist es auch wichtig, den Fortschritt Ihrer neuen Mitarbeiter im Home-Office nicht aus den Augen zu verlieren. Das Einbinden von Remote-Mitarbeitern kann zunächst eine Herausforderung für Sie sein, ebenso wie die Anpassung für Ihre neuen Mitarbeiter. Als wir eine neue Kollegin, Bernadett, in unserem Büro in München erst kürzlich einstellten, nutzen wir Trello, eine Möglichkeit, Aufgaben einfach zu verteilen. Einige unserer Kunden bevorzugen jedoch die Verwendung anderer Softwareanbieter wie Airtable oder Monday.com, mit der Sie auch Dokumente oder Änderungen anhängen können und die mit dem gesamten Team bearbeitet werden können. Dies wird Ihnen helfen, sich schnell zurechtzufinden und die für Sie geltenden Erwartungen zu erfüllen, anstatt durch Emailverläufe zu scrollen.


4. Weniger E-Mails, mehr Gesprächszeit

Wir waren alle schon einmal an dem Punkt - jemand sendet eine elenlange E-Mail und Sie brauchen Zeit, um sie zu lesen und zu verarbeiten. Es führt nicht zur Produktivitätssteigerung, sondern ganz im Gegenteil, kann es überwältigend sein. Um Ihren Onboarding-Prozess optimal zu gestalten, sollten Sie regelmäßige persönliche Besprechungen per Telefonkonferenz festlegen. Bei einer Kundenbefragung, welche Plattformen sie im Home-Office nutzen, gab die Mehrheit von ihnen an, Skype for Business zu bevorzugen. Es gibt jedoch auch andere Softwareanbieter wie Zoom oder GoToMeeting, die für Einzelgespräche, Catch Ups und Teambesprechungen effizient sind. Dies wird den Mitarbeitern das Gefühl geben, Teil des Teams zu sein, „regelmäßige“ Bürobeziehungen aufzubauen und die umfassenderen Ziele des Unternehmens klar zu definieren. Wir haben festgestellt, dass übermäßige Kommunikation bei neuen Mitarbeitern effektiver ist, bevor das reguläre Home-Office beginnen kann.


5. Erstellen Sie einen Tagesablauf - mit Flexibilität

Dank Software Tools, wie Outlook-Kalender, Google Mail-Kalender und Teamup können alle Abteilungen und Mitarbeiter darauf zugreifen, um interne Meetings zu planen. Als neuer Mitarbeiter ob im Büro oder nicht, ist es leichter zu Besprechungen hinzugefügt zu werden. Aus diesem Grund verwenden wir bei Venquis hauptsächlich den Kalender, um den Zeitplan jedes Einzelnen zu berücksichtigen und Termine umzuplanen. Vergessen Sie nicht, regelmäßige Kaffeepausen einzulegen. Planen Sie bewusst kurze Videopausen zwischen Ihren neuen und langfristigen Mitarbeitern. Wir fanden es sehr hilfreich, engere Beziehungen aufzubauen und eine gute Team Dynamik zu erzielen.


6. Persönlicher Touch- per Post

Einer unserer Kunden in Dänemark hat nicht nur neue Mitarbeiter im Home-Office mit allen Technologien, die sie benötigen, wie z. B. Laptop oder Firmenhandy ausgestattet, sondern per Kurier auch einfache Dinge wie ein Firmen-T-Shirt, eine Firmen Tasse und eine Firmen Laptophülle mitgeschickt. Der Mitarbeiter äußerte sich positiv, und fühlte sich dadurch integriert und mit dem Rest des Teams verbunden - was den Remote-Einstellungsprozess beschleunigt.


Selbstverständlich verstehen wir, dass Sie sich über Remote-Onboarding Gedanken machen, da es für Ihr Unternehmen neu ist. Doch die Konsequenzen der nicht eingestellten Fachkräfte, können zu geschäftskritischen Projektverzögerungen führen. Wir hoffen, Sie haben einen guten Eindruck des Remote-Einstellungsprozess erhalten und fühlen sich sicherer für Ihr erstes Remote-Onboarding. Nutzen Sie die angebotene Technologie, stellen Sie Mitarbeiter ein und lassen Sie sich bei Bedarf von Spezialisten helfen.

Europaweit vermitteln wir seit Jahren Experten an unsere Kunden und wir sind nicht vor Ort - schauen Sie sich einige unserer Projekte mit Unternehmen wie Coop, A.P. Møller Maersk und Burberry an. Wie sieht Ihre Unternehmenstransformation aus? Nehmen Sie noch heute eine Änderung vor!