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Meine Venquis-Story – Fragen an Tom

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Shivani Patel blog, Venquis jobs, Join us...

Tom kam 2014 zu Venquis und entwickelte sich innerhalb von vier Jahren vom Trainee Recruitment Consultant zum Business Manager. Seine Entwicklung bei Venquis ist außergewöhnlich: Tom wurde gleich in seinem ersten Jahr zum Mitarbeiter des Jahres gewählt, er hat über 1 Millionen Euro an Rechnungen gestellt und war in den vergangenen drei Jahren unser Top-Performer. So hat er sich durchweg für Boni und Top-Performer-Reisen qualifiziert. Um seine Leistungen zu würdigen, haben wir uns mit Tom zusammengesetzt und über seine Venquis-Erfahrung gesprochen. Folgendes hat er uns erzählt:

  1. Was hat dich an Venquis interessiert?

Als Uni-Absolvent habe ich mir einige Karrierewege angeschaut, war aber sofort am temporeichen Arbeitsumfeld und den Verdienstpotenzialen in der Personaldienstleistung interessiert! Ich habe mit sechs Unternehmen gesprochen und verschiedene Angebote erhalten. Venquis ragte für mich allerdings heraus. Der Grund dafür waren vor allem das interne Expansionspotenzial auf internationaler Ebene und die Spezialisierung auf Business Transformation. Das sah für mich nach einem sehr vielseitigen und schnell wachsenden Markt aus. In den Gesprächen mit Venquis habe ich dann den Eindruck bekommen, dass hier jeder einzelne Mitarbeiter individuell geschätzt wird. In den vergangenen vier Jahren hat sich das absolut bestätigt.

  1. Wie hat dich Venquis auf deinem persönlichen Karriereweg unterstützt?

Von meinem ersten Tag an sind Steve und Barnaby (COO und CEO) und mein direkter Vorgesetzter auf meine Karrierevorstellungen eingegangen. Ich wollte in eine Management-Rolle hineinwachsen. Mithilfe unseres internationalen Kompetenznetzwerks wurden dazu sukzessive Ziele kommuniziert, die den Weg dorthin ebnen sollten. Ich habe als Trainee angefangen und wurde nach der Academy (unser internationales 13-stufiges Trainingsprogramm) zum Consultant befördert, dann zum Senior Consultant und kürzlich zum Business Manager.

  1. Was waren die Höhepunkte deiner Karriere bis jetzt?

An guten Erfahrungen mit Venquis mangelt es glücklicherweise nicht. Aber eines meiner persönlichen Highlights war der Umzug nach München 2015, um dort das neue Büro mit aufzubauen. Das war eine prägende Zeit. Nur ein Jahr nach meinem Uniabschluss konnte ich dort wichtige Erfahrungen sammeln. An vorderster Front konnte ich dabei mithelfen ein Start-Up zum Laufen zu bringen, und ich hatte die Gelegenheit gleich mehrere neue Klienten über diverse Branchen hinweg zu gewinnen. In diesem Jahr habe ich dann das nächste Performance-Level erreicht und Rechnungen in Höhe von einer Million Euro gestellt. Unter anderem dafür wurde ich schließlich in eine Management-Rolle befördert.

  1. Kannst du mir mehr über die Erfahrung erzählen, in einem anderen Land zu arbeiten?

Ich habe Deutsch an der Uni studiert und bin dann als Teil des deutschen Teams, das für den deutschen Markt zuständig ist, in das Venquis-Headquarter in London gekommen. Ziel war es, einen Standort in München aufzumachen, nicht nur wegen des großen Geschäftspotenzials und der großen Vielfalt an Klienten dort. Sondern auch um vor Ort Präsenz zu zeigen und unsere Klienten und Kandidaten persönlich treffen zu können. Das hat uns sehr dabei geholfen langfristige Beziehungen aufzubauen. Nach nur sechs Monaten bei Venquis wurde mir ein Standortwechsel-Paket angeboten und enormes Vertrauen in mich gesetzt: Ich konnte mit meinem Kollegen Mat losziehen und Venquis‘ Deutschland-Abenteuer aufziehen! Drei Jahre später habe ich nun die Verantwortung für ein Team mit zwei Mitarbeitern. Das Büro haben wir inzwischen drei Mal erweitert und ich konnte ein ausgedehntes Netzwerk im Süden Deutschlands aufbauen.

  1. Fühlst du dich für deine Erfolge ausreichend belohnt?

Definitiv! Seitdem ich 2014 bei Venquis anfing, habe ich an vielen Teamevents teilgenommen, ob monatlich oder im Quartal (Michelin-Stern-Restaurants, Sportevents, Ascot & Oktoberfest) und an Unternehmensausflügen nach Barcelona, Nizza, Faro und Las Vegas. In Las Vegas zum Beispiel kann ich Ziplining im Bootleg Canyon empfehlen! Die Fahrt den Berg hoch war holprig, aber für die großartige Aussicht auf Berge und Täler hat es sich absolut gelohnt. Dazu ist die ungedeckelte Bonusstruktur einmalig in der Branche. Jeder bei Venquis hat die Chance und wird darin bestärkt innerhalb kürzester Zeit überdurchschnittlich gut zu verdienen!

  1. Welchen Rat würdest du jemandem geben, der überlegt bei Venquis anzufangen?

Wenn du überlegst bei Venquis anzufangen, kann ich nur sagen MACH ES! Venquis bietet ein einzigartiges, sehr flexibles Arbeitsumfeld und du hast niemanden über dir, der deine Arbeit überwacht. Es ist deine Entscheidung, ob du hart arbeiten möchtest und wenn du das tust, erhältst du auch deine Rewards. Dabei werden dir während deiner Entwicklung durchweg Training, Rat und Führung angeboten, ob in der 13-stufigen Trainings-Akademie, bei Einzelgesprächen mit dem Management oder einfach beim Bier mit den Kollegen.